Pressemitteilungen:
Alle reden vom Klimaschutz - nur Hessen nicht


Informationen:



Termine mit Maria Gerl-Plein:

15.01.08 18.30 Uhr 
Podiumsdiskussion „50plus - zwischen Aktivierung, Abstellgleis und Altersarmut“, Veranstalter DGB und Verein Zoom – Gesellschaft für prospektive Entwicklungen, Göttingen, Groner Tor Str. 32 bei ver.di

17.01.08 16.00 Uhr
Podiumsdiskussion beim Behindertenbeirat, Göttingen, Altenzentrum Ingeborg Nahnsen-Platz


17.01.08 19.30 Uhr
HNA-Wahlforum, Hann. Münden, Welfenschloss

18.01.08 11.00 Uhr
Dehoga, Diskussion zum Nichtraucherschutz aus Sicht der Gastronomie, Göttingen, Hotel Freizeit In

19.01.08 10.00 Uhr
"Wetten dass...", Büchertisch zum Stromsparen in Hann. Münden, Marktplatz

19.01.08 18.30 bis 20.00 Uhr
Livetalk im Bürgerfunk Göttingen (mit Viola von Cramon-Taubadel und Moderator Dieter Porth)

19.01.08 20.00 Uhr
Stromwechselparty in Adelebsen, Gaststätte Stumpf, Untere Straße 15

23.01.08 15.30 Uhr

"Wandern unter Strom" mit Jürgen Trittin in Laubach, Grillplatz

23.01.08 17.15 Uhr
Treffen mit der Bürgerinitiative gegen den Flughafen Kassel-Calden gemeinsam mit Jürgen Trittin, Ratsbrauhaus, Hann. Münden

23.01.08 18.30 Uhr
Handweberei Besenhausen mit Jürgen Trittin und Viola von Cramon-Taubadel

23.01.08 21.30 Uhr
"11th Hour", Sondervorstellung und Podiumsdiskussion mit Jürgen Trittin, Viola von Cramon-Taubadel und Stefan Wenzel, Cinemaxx Göttingen, Saal 4

24.01.08 19.00 Uhr
Vortrag von Daniel Cohn-Bendit im Grünen Zentrum (mit kleinem Imbiss)

26.01.08 10.00 Uhr
Büchertisch, Hann. Münden Fußgängerzone




Pressemitteilungen:



       19.07.2007

Alle reden vom Klimaschutz – nur Hessen nicht

Ausbau von Kassel-Calden unsinnig


Als „wirtschafts- und umweltpolitischen Unsinn“ bezeichnet die Grüne Landtagskandidatin Maria Gerl-Plein die Genehmigung für die Erweiterung des Flughafens Kassel Calden. Einmal mehr hat die hessische Landesregierung damit unter Beweis gestellt, dass für sie die Welt an der Landesgrenze aufhört. Der niedersächsische Landtag hatte sich gegen die Erweiterung ausgesprochen, der angrenzende Landkreis Göttingen erst kürzlich die Unterstützung einer Klage gegen den Ausbau beschlossen. Lärm und Dreck werden allerdings nicht nur niedersächsische BürgerInnen belasten. „Mit völlig unrealistischen Zahlen, was künftige Auslastung und den Zuwachs an Arbeitsplätzen anbelangt, versuchen Landesregierung und Regierungspräsidium ihre Missachtung der Interessen von Anwohnern zu kaschieren“, kritisiert Gerl-Plein. Auch wirtschaftliche Argumente ziehen bei den Hessen nicht. Statt sich in einen für alle Beteiligten ruinösen Wettbewerb mit Paderborn und Hannover zu begeben, sollte sich Hessen lieber um sinnvolle Wirtschaftsprojekte kümmern. Außerhalb jenes Bundeslandes hat sich längst herumgesprochen, dass sich Investitionen in Klima- und Umweltschutz auch finanziell lohnen. Hier entstehen wirklich nachhaltige Arbeitsplätze. mpg